In freier Wildbahn würde eine Katze etwa 4 Mäuse pro Tag fressen.

Katzen bevorzugen eine proteinreiche und kohlenhydratarme Ernährung.

Die Erfahrungen, die ein Katzenjunges in den ersten zwei Lebensmonaten macht, haben eine tiefgreifende Wirkung auf sein Verhalten im späteren Leben.

Junge Katzen sind wesentlich mutiger, wenn ihre Mütter dabei sind.

Ein Katzenjunges, das in einen hektischen Haushalt hineingeboren wird, in dem es viele Menschen gibt und immer etwas los ist, kann im späteren Leben gewöhnlich besser mit Veränderungen fertig werden.

Bei Wildkatzen bleiben die weiblichen Tiere meist innerhalb einer Familiengruppe, während die Kater sich gewöhnlich auf verschiedene Gruppen verteilen.


KATZEN KÖNNEN KEIN TAURIN AUFBAUEN -
ES MUSS MIT DER NAHRUNG ZUGEFÜHRT WERDEN.

Einen Teil ihres freundlichen Wesens und auch ihres Selbstvertrauens erben Katzenkinder vom Vater.

Katzen mögen ihr Futter mit Raumtemperatur, nicht wenn es direkt aus dem Kühlschrank kommt.

Katzen sollten nicht in der Nähe des Katzenklos gefüttert werden. Auch ihr Schlafplatz sollte nicht zu nah beim Katzenklo sein. (In freier Wildbahn würden sie auch nicht dort fressen oder schlafen, wo sie ihre Notdurft verrichten.).

KATZEN ZEIGEN IHR WOHLWOLLEN INDEM SIE SICH GEGENSEITIG PFLEGEN

Katzen können sich mit über 60 verschiedenen Lauten verständigen.

Das Begrüssungsritual von Katzen zeigt sich in einer speziellen Körpersprache und durch bestimmte Laute.

Katzen können ihre Ohren in neun verschiedene Stellungen bringen, je nach Stimmungslage.

"Torties" bzw. schildpattfarbene Katzen sind fast immer weiblich.

ROT-BLONDE KATZEN SIND FAST IMMER MÄNNLICH.

Katzen sind Fleischfresser und können allein von einer rein vegetarischer Ernährung nicht leben.

Katzen haben zwei Haarkleider, ein isolierendes Unterfell, um sie warm zu halten und Deckhaare, damit sie trocken bleiben.

Die Zähne von Katzen sind von der Natur speziell für das Fressen von Fleisch angelegt.

Katzen haben grosse Augen, die sich beim Jagen im Dämmerlicht besonders gut anpassen können (die Augen verfügen über eine Vielzahl von Stäbchen bzw. Rezeptorzellen, die vor allem auf Hell-/Dunkelreize in der Dämmerung reagieren).

KATZEN KÖNNEN KEİNE ZUCKERSTOFFE SCHMECKEN.

Katzen haben eigens einziehbare Krallen.

Katzen können höhere Tonlagen als Menschen wahrnehmen, sogar bis zur Ultraschallfrequenz.

Die Lieblingsplätze von Katzen sind warm, trocken und häufig auch höher gelegen.

Katzen können unterschieden werden in die, die sich gern mit Spielzeug beschäftigen und die, die den umgang mit Menschen bevorzugen.

Katzen sollten täglich die Möglichkeit zum Spielen haben.

Katzen müssen kratzen, um ihre Krallen zu schärfen und auch, um sichtbare Markierungen und Duftmarken für Artgenossen zu hinterlassen.

Katzen verfügen über ein drittes Augenlid.

Der äussere Teil eines Katzenohrs ist wie ein Trichter geformt, um damit Geräusche aufzunehmen und zu verstärken.

Katzen haben hinter der Netzhaut eine spezielle, reflektierende Schicht (Tapetum), die für den typischen glanz im Licht von Autoscheinwerfern sorgt. Diese Schicht fungiert als Lichtverstärker und erhöht die Fähigkeit, bei Nacht zu sehen um 40%.

Katzen haben spezielle Papillen auf ihrer Zunge, die als Kamm fungieren, wenn sie ihr Fell ablecken.

Kater können ein Territorium haben, das zehnmal grösser ist als das von weiblichen Katzen.

Katzen konkurrieren um Futter, daher ist es notwendig, dass alle Katzen eines Haushaltes einen eigenen Napf haben.

JUNGE KATZEN VERSUCHEN NORMALERWEISE AB EINEM ALTER VON 4 WOCHEN, FESTE NAHRUNG ZU SİCH ZU NEHMEN.

Katzen haben nicht nur Schnurrhaare im Gesicht, sondern auch spezielle Haare an den Gelenken der Vorderpfoten, die als Tastorgane dienen und ihnen Informationen über Bewegungen und ihr Umfeld geben.

Katzen können nicht Vegetarier sein, da sie die Aminosäure Arginin benötigen, die nur in Fleisch vorkommt.